Tierarztpraxis Rodalben
Tierarztpraxis Rodalben

Über uns

Schön, dass Sie den virtuellen Weg zu uns gefunden haben! Wir behandeln mit Herz und Überzeugung hauptsächlich nach biologischen Ansatzpunkten, versuchen chronischen Erkrankungen auf die Spur zu kommen und sind der Überzeugung, dass Vorbeugen besser als heilen ist. Immer wieder sehen wir im Praxisalltag die Folgen der heutigen industriellen Ernährung: Von Bauchspeicheldrüsenentzündung über Diabetes, chronische Durchfälle, Allergien, Nierenversagen bis hin zum Krebs als Folge einer schlechten Fütterung. Den Futterlügen des 20. Jahrhunderts gehen wir gemeinsam mit hnen auf die Spur. Eine artgerechte Ernährung ist das A und O eines gesunden Tieres, hierzu empfehlen wir Ihnen einige Anbieter gesunder Futtermittel. Wir beraten Sie gerne umfassend und freuen uns über eine persönliche Kontaktaufnahme.

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Katja CanTierärztin

1995 - 2002: Studium der Veterinärmedizin an der FU Berlin
2002 - 2004: Assistentin Tierarztpraxis Dr. Neuhaus, Unna
2004 - 2006: Assistentin Kleintiermedizin Tierarztpraxis Dr. Gehendges, Böklund
2006 - 2009: Eigenständiges Führen Kleintierbereich Tierarztpraxis Pennekamp, Reken Münsterland
ab 2010: Übernahme der Tierarztpraxis Dr. Schilling, Rodalben

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Sabrina KnieriemenTiermedizinische Fachangestellte

2007 - 2010: Ausbildung Dr. Häberle, Kaiserslautern
2010: Abschluss zur TMF; Anstellung in der Tierarztpraxis Can
Fortbildungen:
- Gesunde Tierernährung
- Dunkelfeldtherapie
- Ektoparasiten

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Nathalie ErnstTiermedizinische Fachangestellte

Juni 2012: Ausbildung Tierarztpraxis Can, Rodalben
Juni 2015: Abschluss zur TMF; Anstellung in der Tierarztpraxis Can
Fortbildungen:
- Ernährungsgrundlagen bei Hund und Katze
- Deklaration von Tierfuttermitteln
- Ektoparasiten
- Harnkristalle ganzheitlich behandeln

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Jutta KetteringMedizinische Fachangestellte

Abschluss Medizinische Fachangestellte
seit 2014 stundenweise in der Tierarztpraxis an der Anmeldung




Leistungen

Mit Kompetenz, Engagement und viel Herz kümmern wir uns um eine schnelle und dennoch schonende Behandlung Ihres Lieblings.
- Beratung, z.B. bei der Futterauswahl oder bei Verhaltensproblematiken
- Unter Präventivmedizin verstehen wir nicht nur Impfung und Entwurmung, sondern bieten eine Vielzahl von Früherkennungstests, bevor Schlimmeres entsteht
- Anwendung homöopathischer Komplex- und Einzelmittel
- Labor, z.B. Blut-, Harn- und Kotuntersuchungen
- Darmfloraanalyse und Darmaufbau
- Zahnsanierungen
- Innere Medizin
- Röntgen und Operationen
- Nachweis zirkulierender Tumorzellen bei nachgewiesener Krebserkrankung
- Harnfrühtest bei Verdacht auf Tumorwachstum
- Fellmineralanalyse
- Verkauf gesunder Leckerchen und Futtermittel, letzteres in kleiner Auswahl zum Probieren, u.a. für Katzen
- Übernahme kranker Tiere in besonderen Fällen oder Weitervermittlung soweit machbar
- Hausbesuche bei wirklichem Bedarf
- Radionic-Test, osteopathische Behandlungen und Ultraschalluntersuchungen können wir bei uns in der Praxis anbieten. Diese müssen terminlich abgestimmt werden, da hierfür spezialisierte Kollegen zu ins in die Praxis kommen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir nach der zur Zeit geltenden Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) abrechnen müssen. Diese Gebührenordnung ist eine Verordnung des Bundes, an die Tierärzte gebunden sind. Eine Unterschreitung der Gebührensätze ist verboten, so dass wir uns an den Mindestsatz halten müssen.. Das bedeutet für Sie: Die angefallenen Behandlungskosten sind direkt nach der Behandlung, spätestens jedoch bei Abholung der Tiere, z.B. nach vorangegangener Operation, in bar oder per EC-Karte zu entrichten. Außerhalb der regulären Geschäftszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen müssen wir nach der Gebührenordnung für Tierärzte mindestens den zweifachen Satz berechnen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ratgeber

Hier finden Sie hilfreiche Informationen zum allgemeinen Wohlbefinden Ihres Haustieres sowie zu einer ausgewogenen Ernährung.

Ratgeber allgemein

Ratgeber Ernährung

Wissen ist TierschutzNützliche Informationen aus der Veterinärmedizin

Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn: Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl! Der zukünftige Halter eines Tieres kann mit entsprechendem Wissen entscheiden, ob seine Lebensumstände geeignet sind, dieses Tier auch langfristig richtig zu beherbergen und zu versorgen. Haltungs- und Fütterungsfehler sind häufig Ursache für Krankheiten.

Ein Hund soll einziehen
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“, wenngleich Sie mit der Anschaffung eines Hundes keine ewige Bindung eingehen, so doch eine für viele Jahre. Wer sich schon vor der Übernahme eines Tieres genau informiert, dem fällt es meist leichter, den perfekten vierbeinigen Begleiter zu wählen. Bei dieser Entscheidung wollen wir Sie gerne mit dem Leitfaden für Tierhalter unterstützen.

Ratgeber zur Tierhaltung
Die Bundestierärztekammer rät, mindestens die folgenden Informationen zur Tierhaltung vorab einzuholen:
- Welches Tier passt zu mir?
- Darf ich das Tier als Einzeltier halten oder braucht es ständig Sozialkontakte zu Artgenossen?
- Wie viel Bewegung braucht das Tier?
- Kann ich das neben meiner Arbeit leisten?
- Gibt es passend dazu eine Tierart, beispielsweise eine Hunderasse, die nicht so viel Bewegung braucht oder nicht 50 kg schwer wird?
- Welche konkreten Bedürfnisse hat mein Tier, z.B. bei Futter und Wasser, Temperatur, Licht, Luftfeuchte, Pflege und Zuwendung?
- Welche Ausgaben kommen auf mich zu, z.B. für Futter, Haltung, Pflege, Hundesteuer, Haftpflichtversicherung, Gesundheitscheck, Impfungen beim Tierarzt, Nachwuchs?
- Wie alt kann das Tier werden, d.h. für wie viele Jahre gehe ich eine Verpflichtung ein?
- Reise ich gerne? Was bedeutet das für mein Tier? Ist die Betreuung geregelt?

Wenn Sie Fragen zum Thema Tierhaltung haben rufen Sie uns gerne an!

Allgemeine Tipps

Das Fressverhalten junger Katzen

Wenn Sie ein noch junges Kätzchen haben, so bieten Sie ihm eine breite Varianz an Nahrungsmitteln an. Die Prägephase für das Futter ist bei der Katze sehr eng. Bereits in den ersten Lebenswochen nach eigenständiger Futteraufnahme ist sie abgeschlossen. Wenn Sie in dieser Zeit nur wenige Sorten füttern, wird Ihre Katze sich meist darauf spezialisieren und ihr Leben lang nichts anderes fressen.
Ebenso können Sie - nur in kleinen Mengen unter das Futter gemischt - gekochten oder rohen Fisch, gekochtes Hähnchenfilet, kleingeschnittenen Salat oder geraspelte Gurken anbieten. So wird es später einfacher sein, wenn wegen Erkrankungen vielleicht ein Futterwechsel fällig wird.

Die Wurmkur

Sie erreichen mit einer Wurmkur keinen vorbeugenden Schutz. Anders als beim Zeckenpräparat, das eine Wirkung von vier Wochen hat, erwischt eine Wurmkur nur den aktuellen Befall, so dass zwei Tage später eine erneute Infektion stattfinden könnte.

Hätten Sie's gewusst?
- 4 x im Jahr eine Wurmkur verabreichen? Das sind aufs Mittel gerechnet 52 Wurmkuren im Hunde- oder Katzenleben.
- Teilweise 2 x im Jahr impfen? Borreliose muss getrennt von den anderen verabreicht werden. Das wären im schlimmsten Fall 26 Impfungen im Lebensmittelwert.
- 6 x im Jahr Floh- und Zeckenschutz auftragen? Das sind 72 Spot-on Präparate im Laufe eines Hunde- oder Katzenlebens.
- Diese müssen alle wieder von der Leber und der Niere ausgeschieden werden!

Es gibt Möglichkeiten der schonenden Behandlung, u.a. von Würmern und die Ausleitung von Belastungen durch chemische Medikamente. Fragen Sie uns!

Madenbefall bei Kaninchen
Ein Anliegen im Namen Ihrer langohrigen Freunde: Achten Sie bei Ihren Kaninchen vor allem im Sommer auf urin- oder kotverschmiertes Fell im Analbereich. Fliegen legen dort Eier ab und die Maden fressen große Wunden in die gereizte Haut. Viele Tiere sind nicht mehr zu retten, weil sich die Maden unter dem Fell im feuchten Milieu vermehren und der Befall zu spät bemerkt wird. Wohnungshaltung ist kein Schutz vor diesem Problem!

Typische Anzeichen sind z.B.
- hochbeiniger Gang
- zuammengekauertes Sitzen
- feuchte Flecken im Fell im Bereich der Hinterbeine
- Apetittlosigkeit (Inappetenz)
- zittern

Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie weitere Fragen zu diesen Themenbereichen haben.

Die OperationVerhaltensregeln vor und nach einer OP

Vor einer Operation
Wir operieren morgens, so dass Sie Ihr Tier nüchtern in der Regel um 8.45 Uhr zu uns bringen. Nüchtern bedeutet, dass am Abend vorher die letzte Mahlzeit gegeben wird. Am Morgen der Operation bitte nicht füttern. Dieses gilt nicht für Nager, Kaninchen und Frettchen, denn diese dürfen unter gar keinen Umständen hungern!

Wichtige Hinweise nach einer Operation
Im Regelfall befindet sich Ihr Tier noch in der Aufwachphase. Es wird erst dann in Ihre Obhut gegeben, wenn von unserer Seite keine Narkosezwischenfälle mehr zu erwarten sind.
- Lassen Sie Ihr Tier bitte möglichst an seinem Lieblingsplatz aufwachen, um ihm ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
- Der Liegeplatz sollte möglichst ebenerdig sein, um Verletzungen durch Sturz zu vermeiden.
- Halten Sie Ihr Tier warm, weil die Körpertemperatur mit jeder Narkose herabgesetzt wird.
- Lassen Sie Ihr Tier in Ruhe aufwachen. Lärm und übermäßiges Streicheln führen in der Aufwachphase zu unnötiger Aufregung.
- Bei einigen Patienten tritt in der Nachschlaf- und Aufwachphase ein Wimmern und Jaulen auf, das bei Lärm und übermäßiger Umgebungsunruhe noch verstärkt wird. Dies ist eine sehr unschöne Erfahrung für Sie als Besitzer, kann aber leider bei sehr sensiblen Tieren vorkommen und hängt mit der Art der verabreichten Narkosemittel zusammen.
- Bitte verabreichen Sie in der Aufwachphase keine Flüssigkeit und Futter. Trinken und Fressen sollte Ihr Tier erst dann, wenn es wieder ganz wach ist.
- Sobald Ihr Haustier wieder laufen kann, dürfen Sie es zur Verrichtung des Urin- oder Kotabsatzes unter Aufsicht angeleint nach draußen lassen.

Für weitere Informationen zum Thema Operation stehen wir gerne persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

Impfen - aber richtig!Impfung aus Sicht des ganzheitlichen Therapiekonzepts

Die einzelnen Impfkomponenten für Hunde
- Staupe
- Hepatitis c.c (Leberentzündung)
- Parvovirose (Katzenseuche)
- Parainfluenza (Zwingerhusten)
- Leptospirose
- Tollwut
- Borreliose
- Bordetella bronchiseptica (Zwingerhusten)

Aus schulmedizinischer Sicht rät man zum Schutz unserer vierbeinigen Freunde zu einer Grundimmunisierung, die in der Regel im Welpenalter stattfindet, sowie zu jährlichen Auffrischimpfungen. Dabei werden je nach Sicht des betreffenden Tierarztes oft jedes Jahr alle, manchmal auch nur Teile der Impfkomponenten wiederholt. Außerdem wird empfohlen, vor der ersten Impfung eine Wurmkur durchzuführen, damit sich das Immunsystem nicht mit den Würmern, sondern mit der Impfung auseinandersetzt. Die erste Impfung wird meist beim Züchter im Alter von 8 Wochen durchgeführt. Um einen sicheren Schutz zu gewährleisten, empfiehlt man eine Wiederholung nach vier Wochen.

Sicherer Schutz?
Es ist allgemeinhin nicht bekannt, dass das Immunsystem des Welpen in der 8. Lebenswoche noch nicht in der Lage ist, sich mit der Impfung auseinander zu setzen. Aus diesem Grund auch die Wiederholung nach vier Wochen. Im Beipackzettel der in unserer Praxis verwendeten Impfstoffe ist deklariert, dass ab einem Alter von 12 Wochen eine einzige Impfung der Hundeerkrankungen ausreichend ist, um Schutz zu gewähren. Die Wiederholung ist nur notwendig, wenn die Tiere jünger als 12 Wochen sind. Was zu der Frage führt, warum sich in Deutschland das Impfalter von acht Wochen durchgesetzt hat?

Was ebenfalls nicht bekannt ist: Impfstoffe enthalten Quecksilberverbindungen und Aluminiumphosphate. Diese zwei Schwermetallverbindungen können durch Blockade von Andockstellen an den Zellen des Körpers (über)lebensnotwendige Zellstoffwechselvorgänge blockieren. Gerade kleine Hunde sind einige Tage nach der Impfung richtig krank.

Die einzelnen Impfkomponenten für Katzen
- Katzenschnupfen
- Panleukopenie (Katzenseuche)
- Tollwut
- Leukose
- FIP

Bei der Katze verhält es sich ähnlich wie beim Hund. Hier gibt es erfreulicherweise eine Impfstofflinie, die schwermetallfrei ist. Nur sollte man überdenken, in wieweit eine Katze wirklich eine Impfung benötigt, die nur in der Wohnung gehalten wird. Sollten Sie jedoch mit Ihrem vierbeinigen Freund reisen wollen, schreibt das Gesetz eine gültige Tollwutimpfung vor.

Für weitere Informationen zum Thema Impfungen beraten wir Sie gern.

Schutzimpfung bei KaninchenInfektiöse Kaninchenerkrankungen

RHD (ansteckende Chinaseuche)
In verschiedenen Regionen wird immer wieder über großflächige RHD- Seuchenzüge mit Tierverlusten berichtet. Die RHD wird durch ein Virus ausgelöst. Dieses kann über Insekten übertragen werden, aber auch durch direkten Kontakt oder mit verseuchten Gegenständen wie Futternäpfe oder Kleidung. Das Virus überlebt in der Umwelt bis zu 7 ½ Monaten bei niedrigen Temperaturen. Zur Zeit ist die RHD ein großes Thema in Frankreich.
Kaninchen, die sich infizieren, versterben nach Ansteckung fast immer innerhalb von 48 Stunden. Das Virus stört die Blutgerinnung, so dass es zu Einblutungen in das Gewebe kommt. Blutige Durchfälle oder zentralnervöse Störungen sind oft ein Anzeichen. Auch Blutungen aus der Maulhöhle können auftreten. Die zur Zeit zugelassenen Impfstoffe wirken nicht alle gegen das veränderte französische Virus.

Myxomatose
Myxomatose ist in Deutschland verbreitet, u.a. in Regionen, in denen Wildkaninchen leben. Diese Erkrankung wird vor allem durch Insekten übertragen, aber auch durch direkten Kontakt. Ein typisches Anzeichen sind geschwollene Schleimhäute, so dass die Tiere z. B. die Augen plötzlich nicht mehr öffnen können. Diese Kaninchenseuche ist ebenfalls eine Virusinfektion. Das Virus kann bei Kaninchen, die nicht geimpft sind, latent (= vorhanden, aber noch nicht sichtbar) vorkommen. Dies bedeutet, dass die Erkrankung nicht wie die RHD in der Regel zum Tode führen muss, aber auch hier kommt es zu einer Sterblichkeit zwischen 20 – 100 %

Pasteurellose (ansteckender Kaninchenschnupfen)
Diese Impfung ist zu überlegen bei Haltung von vielen Kaninchen, u.a. wenn gezüchtet wird oder wenn die Tiere auf Ausstellungen gehen.

Für weitere Informationen zum Thema Schutzimpfung bei Kaninchen rufen Sie uns an!

SilvesterstressVorbeugung von Panikreaktionen

Viele Tiere reagieren auf das laute Silvesterknallen mit unterschiedlichen Graden an Panikreaktionen: Von zittern, nicht fressen wollen, verkriechen und nicht mehr Gassi gehen wollen bis hin zum kopflosen Losrennen, bei dem jegliches Rufen vergeblich ist.

Sie können es Ihren kleinen Freunden ein wenig leichter machen, wenn Sie einige Grundsätze beherzigen
- Lassen Sie Ihre Tiere an Silvester möglichst nicht alleine.
- Katzen sollten in der Silvesternacht das Haus möglichst nicht verlassen.
- Lassen Sie Ihren Hund an diesem Tag nicht von der Leine.
- Gehen Sie mit übernervösen Tieren das letzte Mal am Nachmittag spazieren, wenn noch wenige Böller zu erwarten sind (wenn möglich außerhalb, z.B. im Wald).
- Beruhigende Medikamente müssen bereits ab 14 Tage vor Silvester gegeben werden. Die Mittel, die erst am Silvesterabend gegeben werden, lähmen das Tier zwar, so dass es seine Angst nicht ausdrücken kann - diese wird aber ungebremst empfunden.
- Reden Sie in der Zeit der Knallerei wenn möglich beruhigend mit Ihrem Tier. Setzen Sie sich dazu und streicheln Sie es, wenn es dieses zulässt.
- Bitte bedenken Sie, dass unsere vierbeinigen Freunde bis zu 3 x besser hören können als wir, so dass ein Raketenschuss für unsere Tiere so laut klingen muss wie ein Bombeneinschlag für uns.

Für weitere Informationen zum Thema Silvester beraten wir Sie gern.

BarfenFütterung mit biologisch artgerechtem rohem Futter

Die Abkürzung BARF steht für „Bones And Raw Food“ (Knochen- und Rohfleischfutter), im Deutschen wird es mit „biologisch artgerechtes rohes Futter“ übersetzt.

BARFEN kurz zusammengefasst
- Es existieren und kursieren eine Vielzahl unausgewogener Barf-Rezepte. Bei der Zusammenstellung sollte an ein komplettes Beutetier gedacht werden.
- Die Rationsgestaltung sollte unter Angabe von Alter, Rasse, Aktivität etc. des Hundes individuell überprüft werden. Bei jeder Änderung einer Komponente ist ein erneutes Überprüfen notwendig.
- Gerade in der Welpenaufzucht können durch eine nicht bedarfsgerechte Ernährung gravierende Spätfolgen hervorgerufen werden.
- Bei Tieren mit Allergien oder chronischen Durchfällen ist Barfen ein sehr gute Alternative zur herkömmlichen Fertigfütterung.
- Zur Minimierung der Übertragung von Parasiten und Keimen kein frisches, rohes Fleisch an Hunde füttern. Das Fleisch mindestens 7 Tage lang bei -17° bis -20°C tiefgefrieren, dann auftauen (es sei denn, Sie beziehen es in der Metzgerei um die Ecke).
- Regelmäßige Kotuntersuchungen (im Bedarfsfall auch Entwurmungen), je nach Bezug des Rohfleisches, werden angeraten.
- Hunde, die salmonellenhaltiges, rohes Fleisch erhalten, können Salmonellen ausscheiden (ohne selbst daran zu erkranken) und so ihre Umwelt und Besitzer mit Salmonellen infizieren.
- Innereien von Schweinen sowie deren Fleisch (auch Wildschweinen) sollten wegen der Gefahr der Aujeszky-Krankheit NIE roh verfüttert werden.
- Auf Hygiene bei der Zubereitung der BARF-Ration und in der Napfumgebung achten.
- Barfen ist zeitaufwändig (bis zu 30 Minuten pro Mahlzeit) und je nach Ration kostenintensiv.
- Korrekt durchgeführt ist es der herkömmlichen Fertignahrung bei Weitem überlegen.
- Vorsicht bei der Deklaration von BARF-Fertigmischungen, insbesondere bei ausländischen Produkten! Im Sommer kann die Kühlkette unterbrochen werden und das TK-Fleisch zwischenzeitlich aufgetaut sein. Es besteht die Gefahr einer bakterielle Kontamination

Für weitere Informationen zum Thema BARFEN stehen wir gerne zur Verfügung und bieten Ihnen die Möglichkeit einer individuellen, aber kostenpflichtigen Rationsberechnung.

Deklaration von HundefutterWoraus besteht eigentlich Hundefutter?

Pflichtangaben auf dem Etikett sind die Bezeichnung des Futtermittels, das Mindesthaltbarkeits- oder Herstellungsdatum, das Nettogewicht sowie der Name und die Anschrift des Verantwortlichen, der das Futter in den Verkehr gebracht hat. Wir unterscheiden eine offene und eine geschlossene Deklaration.

Geschlossene Deklaration
Bei der geschlossenen Deklaration werden vom Hersteller Futtermittelgruppen gewählt, die in absteigender Reihenfolge ihrer Gewichtsanteile aufgelistet werden. Dabei können Einzelfuttermittel gleicher Art zu einer Gruppe zusammengefasst werden, z.B. Weizen + Mais + Reis = "Getreide". Diese Form der Deklaration lässt keine Rückschlüsse auf die verarbeiteten Rohstoffe zu. Sind auch Kleber, Nachmehle usw. enthalten, heißt die Gruppe "Getreide und pflanzliche Nebenprodukte". Diese Gruppen werden vom Gesetzgeber genau festgelegt.
Ebenso verhält es sich bei Fleisch, welches mit der Gruppenbezeichnung "Fleisch" oder "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" gekennzeichnet wird. Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse z.B. sind alle Fleischteile geschlachteter, warmblütiger Landtiere sowie alle Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Tierkörpern warmblütiger Landtiere, u.a. Haut, Schwarte, Hufe, Federn, Hörner, Wolle, Lunge, Geschlechtsorgane, Därme und Federn.

Offene Deklaration
Bei der offenen Deklaration werden die einzelnen Inhaltsstoffe aufgeführt. Dabei muss man beachten, dass die Hersteller verschiedene Formen eines Stoffes getrennt angeben dürfen. Das bedeutet, dass z. B. Fleisch an erster Stelle aufgeführt sein kann (was bedeutet es wäre mengenmäßig am meisten enthalten) obwohl Getreide in Summe tatsächlich einen viel höheren Anteil einnimmt, unterteilt beispielsweise in gemahlenen Mais, Maiskleber, Weizenfuttermehl, Weizen.

Beispiel eines Ettiketts
- Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. mind. 4 % Huhn) - Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse, Zucker, Öle und Fette, Mineralstoffe
Hier sind 96 % der detaillierten Zusammensetzung unklar. Lediglich 4 % sind erklärt, und selbst dieser aufgeführte Huhn-Anteil lässt nicht erkennen, ob es sich um qualitativ hochwertiges Muskelfleisch oder um Nebenerzeugnisse wie Krallen und Schnäbel handelt.

Erklärung einiger Begriffe
- "Huhn": Das ganze Huhn mit Federn und Schnabel
- "Hühnermehl": Das ganze Tier ist komplett gemahlen
- "Hühnerfleisch": Fleisch, bei Trockenfutter vor dem Trocknen gewogen, also plus H2O
- "Fleischmehl": Fleisch, welches nach dem Trocknen gewogen wurde. In Deutschland dürfen laut Gesetz nur Fleischmehle getrocknet und gemahlen im Trockenfutter verarbeitet werden.

Zusatzstoffe
- Vitamine und Spurenelemente
- Antioxidantien
- Aroma- und appetitanregende Mittel
- Konservierungsstoffe, vor allem im Feuchtfutter
- färbende Stoffe
- Säureregulatoren
- Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungs- und Geliermittel

Der Hersteller muss nur Zusatzstoffe angeben, die er selber dem Futtermittel hinzufügt. Sind diese in angelieferten Rohstoffen enthalten, bleiben sie dem Käufer verborgen. Dies wird vor allem für Allergiker ein Problem.

Für weitere Informationen zum Thema Deklaration bei Hundefutter beraten wir Sie gern.

DarmerkrankungenAuslöser und Maßnahmen

Sofortmaßnahmen bei Magen-Darm-Problemen
- Geben Sie Ihrem Tier 24 bis 48 Stunden Nahrungskarenz, das heißt nicht füttern!
- Ausnahme: Welpen nicht länger als 12 Stunden hungern lassen.
- Bieten Sie ihm warmen Tee an, z.B. Fenchel mit etwas Traubenzucker oder die untenstehende Elektrolytlösung.
- Lassen Sie Leckereien, Kaustangen und Kekse ganz weg.
- Verlangen Sie in dieser Phase keine Höchstleistungen von Ihrem Tier. Gehen Sie nur wenig spazieren und halten Sie ansonsten viel Ruhe! - Füttern Sie Schonkost.

Wenn die Fastenzeit um ist, fangen Sie bitte mit mehreren kleinen Futterportionen über den Tag verteilt an. Dies dient dem Schutz des Magen-Darmtrakts. Ist der Durchfall unter Schonkostgabe abgeklungen, stellen Sie langsam auf das alte Futter um. Dieses geschieht durch Einmischen von kleinen Mengen herkömmlichen Futters in die Schonkost und wird langsam gesteigert, bis die Ausgangsmenge erreicht ist.

Um Wasserverluste auszugleichen, bietet sich folgendes Rezept für eine Elektrolytlösung nach der WHO an
1 l Wasser, 3,5g Kochsalz, 1,5g Kaliumchlorid, 2,5g Natriumhydrogenkarbonat (Speisesoda) und 20 g Glucose. Alles gut verrühren. Wasser eventuell vorher abkochen, nur angewärmt verabreichen. Elektrolyte aber nicht mit abkochen!

Weitere Informationen zum Thema Darmerkrankungen geben wir Ihnen gerne persönlich.

GewichtsbestimmungIst mein Tier zu dick?

Wie bei Menschen setzen Tiere Fett an, wenn sie über die Nahrung mehr Energie aufnehmen als sie täglich verbrauchen. Da dies schleichend passiert merken Sie selbst es erst, wenn Ihr Vierbeiner bereits deutlich zugenommen hat. Die regelmäßige Gewichtsbestimmung ist wichtig, da z.B. ein übergewichtiger Hund anfälliger für Erkrankungen ist wie Herz-Kreislauf-Probleme, Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus) oder Arthrose. Zudem hat er in der Regel eine geringere Lebenserwartung!

Idealgewicht bei Hund und Katze
- Die Rippen sind tastbar, aber nicht sichtbar.
- Die Taille ist hinter den Rippen von oben erkennbar.
- Die Kontur des Bauches ist bei seitlicher Betrachtung nach hinten hochgezogen.


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Übergewicht bei Hund und Katze
- Die Rippen sind tastbar, aber mit dickerer Fettschicht darüber.
- Die Taille ist von oben erkennbar, aber nicht ausgeprägt.
- Die hochgezogene Kontur des Bauches ist noch sichtbar.


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Fettleibigkeit bei Hund und Katze
- Die Rippen sind nicht tastbar.
- Fettdepots befinden sich im Lenden- und Schwanzansatzbereich.
- Die Taille fehlt.
- Die Kontur des Bauches ist nicht hochgezogen.
- Unter Umständen der Bauchumfang auffällig vergrößert.


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Für weitere Informationen zum Thema Gewichtsbestimmung beraten wir Sie gern.

Zahngesundheit bei KaninchenGebissveränderungen

Das Kaninchen ist auf die Aufnahme und Verdauung großer Mengen karger, pflanzlicher Kost spezialisiert. Diese Anpassung an sandige Grassteppen und kargen Kräuterwuchs spiegelt sich unter anderem an den ständig nachwachsenden Zähnen des Kaninchens wieder. Schneidezähne und Backenzähne wachsen ein Leben lang, im Schnitt ca. 1,5 mm in der Woche.

Art und Dauer der Futteraufnahme sowie die Intensität des Kauens sind für das Wachstum entscheidender als die Härte des Futters. Sehr wichtig sind hierbei Nahrungsmittel, die nicht in einem Stück in den Mund genommen werden können, sondern „benagt“ werden müssen. Je länger die Tiere mit der Futteraufnahme beschäftigt sind, desto besser ist es für die Zahnabnutzung. Gutes Heu mit langer Faser gehört dementsprechend zu der Grundernährung. Hierbei wichtig ist, auch auf den Geruch und die Farbe des Heus zu achten. Was für unsere Nasen unangenehm oder muffig riecht, darf kein Futter für Kaninchen werden! Tägliche Gaben von Frischfutter ergänzen die Ernährung der Kaninchen.

Um kontrollieren zu können, ob ausreichend Futter aufgenommen wird, hat sich die regelmäßige Gewichtskontrolle bewährt. Gerade bei Gehege-Haltung und Vergesellschaftung ist das regelmäßige Wiegen und Dokumentieren sehr zu empfehlen, wenn es denn möglich ist.

Anzeichen einer Gebisserkrankung
Anzeichen einer Gebisserkrankung ist meist ein Gewichtsverlust. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Tier an Gewicht verliert, sollte es schnellstmöglich in unserer Tierarztpraxis vorgestellt werden. Nachkontrollen sind in der Regel notwendig, da diese Probleme wiederkehren.



Für weitere Informationen zum Thema Zahngesundheit bei Kaninchen beraten wir Sie gern.

Unsere EmpfehlungAnbieter gesunder Futtermittel

Unsere nachfolgenden Empfehlungen ersetzen nicht die individuelle Überprüfung der einzelnen Zusammensetzung. Jede Firma hat ein sehr großes Angebot, was nicht gleichbedeutend ist mit gleich hoher Verträglichkeit.

5E - Das gesunde Tier
Webseite: www.dasgesundetier.de mit 10 % Rabatt auf Ihre Erstbestellung: Code 17238-1112-1700

VET-Concept
Sehr gutes Dosenfutter, beim Trockenfutter Rezepturen beachten.
Webseite: www.vet-concept.de

Xantara
Sehr gute Nassnahrung in Lebensmittelqualität.
Webseite: www.xantara.eu

Wolfsblut
Webseite: www.wolfsblut.com

Terra Canis
Sehr hochwertige Dosennahrung mit viel Fleisch, Gemüse und Kräutern!
Webseite: https://www.terracanis.de

Nahrungsergänzungsmittel Tisso
Tisso hat eine Veterinärlinie an Nahrungsergänzungsmitteln erstellt. Die Produkte für den Menschen sind sehr zu empfehlen!
Webseite: www.tisso.de

KONTAKT

Tierarztpraxis Katja Can, Goethestr. 16, 66976 Rodalben
Tel.: 06331 / 18909, Fax: 06331 / 258677
Mail: info@tierarztpraxis-rodalben.de
Web: www.tierarztpraxis-rodalben.de
Facebook: www.facebook.com/tierarztpraxis-rodalben

Der Notdienst erfolgt im Wechsel mit vier Tierarztpraxen aus Pirmasens und Waldfischbach-Burgalben und ist an den Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Zur Entlastung der Tierarztpraxen übernimmt ab 20.00 Uhr die Tierklinik Meisel-Gehl in Zweibrücken den Nachtdienst. Unseren aktuellen Notdienstkalender für 2018 finden Sie hier.

INFO: Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Terminabsprachen und Absagen von OP-Terminen aus organisatorischen Gründen nur telefonisch bzw. persönlich und nicht per E-Mail vornehmen können.

IMPRESSUM


Angaben im Sinne des Telemediengesetzes (TMG)

Seitenbetreiber: Tierarztpraxis Katja Can, Goethestr. 16, 66976 Rodalben, Tel.: 06331 / 18909, Fax: 06331 / 258677
E-Mail: info@tierarztpraxis-rodalben.de, Web: www.tierarztpraxis-rodalben.de
Steuernummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: 35/220/2697/4
Berufsbezeichnung: Praktische Tierärztin, Berufsbezeichnung verliehen durch Bundesrepublik Deutschland in Berlin
Tätigkeitsschwerpunkt: Kleintiere, Zuständige Aufsichtsbehörde: Tierärztekammer Rheinland-Pfalz, Zuständige Ärztekammer: Tierärztekammer Rheinland-Pfalz
Berufsordnung Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz, Heilberufsgesetz Land Rheinland-Pfalz, Bundestierärzteordnung, Gebührenordnung für Tierärzte (GOT)

Haftungshinweis

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